vergangene Termine

Vergessene Proteste - Buchvorstellung mit Niels Seibert

Bochum, 18.11., 19:30 Uhr
Soziales Zentrum, Rottstr. 31


In Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung NRW, BuKo RheinRuhr und attac Bochum

vergesseneInternationalismus und Antirassismus 1964-1983: Afrikanische Studierende, die dem SDS 1964 in Westberlin das regelver letzende Demonstrieren beibringen? Ein bei einer antirassistischen Aktion demoliertes Kino 1966? Krawalle wäh rend der Frankfurter Buchmesse 1968? Militante Verhinderung einer Abschiebung 1969? Eine Bombe gegen ein Kriegsschiff im Hamburger Hafen im selben Jahr? Fluchthilfe für US-amerikanische Soldaten 1970? Tumulte auf Aktionärsversammlungen 1971?
Viele politische Aktivitäten der „Neuen Linken“ sind in Vergessenheit geraten. Im Vortrag wird eine Studierenden- und Internationalismusbewegung geschildert, die sich gegen Kolonialismus und Neokolonialismus, Rassismus und die bundesdeutsche Flüchtlingspolitik richtete. Die Erinnerung an diese mitunter militanten Proteste steht unvermeidlich im Widerspruch zur herrschenden Geschichtsschreibung und gibt Anregungen für die heutige politische Praxis.

Besetze deine Stadt!

cover_kopenhagen-webHäuserkämpfe und Stadtentwicklung in Kopenhagen
Düsseldorf, 18.11.08, 19:30 Uhr
Linkes Zentrum Düsseldorf (
Wegbeschreibung)

Eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung im Rahmen des Jugendbildungsprogramms in Kooperation mit dem Mustermensch e.V., dem Duisburger Jugendbündnis, dem RLC Düsseldorf und der AG68. (Flyer, jpg, 750kB)

Referent: Peter Birke
(Historiker und Autor des gleichnamigen Buches: www.assoziation-a.de)

mehr unter http://jugend.rls-nrw.de/

zum Thema:
Bernd Barenberg: Hausbesetzungen in Berlin & die Auseinandersetzungen ums AJZ Zürich als Beispiel neuer sozialer Bewegungen Anfang der 80er Jahre

Der Neoliberalismus, die lange Nacht nach '68 und warum der Kapitalismus enden muss

Krise I - Nixon, der Goldstandard und Chile '73

Do, 16.10.08, 19 Uhr
Bochum, Soziales Zentrum, Rottstr. 31
Teamer: Bernd Barenberg


Die 'Finanzkrise' ist in aller Munde, die Geldmengen zur Rettung der Geldwirtschaft werden immer größer und die Antwort scheint klar: Skrupellose/ dumme/ freche Mannager/ Spekulanten haben die Weltwirtschaft durch Spekulation in eine existenzielle Krise gestürzt. Die große Politik muss nun nur genug Geld schaufeln um das Loch wieder zu stopfen.
Doch die Frage ist schon falsch gestellt: WAS ist 'schuld'? Wie kam es eigentlich dazu? Wie kam die Krise Ende der 60er bis Mitte der 70er zustande, auf die Reagan, Thatcher, Kohl die Antwort 'Neoliberalismus' gaben? Was hat das mit Chile '73 & den Chicagoboys, dem Vietnamkrieg und dem Goldstandard bis '68 zu tun?
Und wann geben all die Marktradikalen endlich zu, dass sie sich geirrt haben? Dass ihre Ideologie in der jetztigen Situation auf einen gesellschaftlichen Totalzusammenbruch hinauslaufen würde? Und was kann die Linke aus all dem lernen?

Wir wollen alles! - 68 in Italien

Di, 16.09., 19:00 Uhr, Bochum
Club ESG, Querenburger Höhe 287, 44801 Bochum
Referent: Norbert Meyerhöfer

Rosa Luxemburg Stiftung NRW & AG68 in Kooperation mit attac campus bochum und der Linken Liste Dortmund


1968“ hat sich in anderen europäischen Ländern – zwischen Ende 1967 und Anfang 1969 – rasch erschöpft. In Italien markierte „1968“ den Anfang einer außerordentlich intensiven Periode, in deren Vorlauf die Gründung der Quaderni Rossi und die Entstehung der militanten Arbeiteruntersuchung und des Operaismus lagen. Das Referat wird die wichtigsten Entwicklungen nachzeichnen und die „Generation der existentiellen Revolte“ – das neue Arbeitersubjekt, der proletarische Student, die feministische Bewegung – analysieren, die das „Terrain der Autonomie“ entdeckten und Italien bis 1977 in ein einzigartiges soziales und politisches Laboratorium verwandelten. Fußball ist in der italienischen Alltagskultur nicht wegzudenken, das Referat beleuchtet im zweiten Teil die Politisierung der Kurven im Stadion in den späten Sechzigern und den Siebzigern, sowie die phänotypischen Veränderungen des Fanverhaltens.

Im Anschluss an den Vortrag möchten wir den Film „real football factories – international“ zeigen. Der Film thematisiert die aktuelle Debatte um Gewalt im Fussball.

Politische Lyrik in und um 68

Di, 19.08.08, 19:00 Uhr, Dortmund
Buchhandlung und Kaffeehaus taranta babu, Humboldtstr. 44, 44137 Dortmund
Referent: Benno Raestrup

Rosa Luxemburg Stiftung NRW & AG68 in Kooperation mit attac campus bochum und der Linken Liste Dortmund


Genauso wenig, wie es das eine Jahr 1968 gab, gab es eine 68-er Lyrik oder Literatur. Genauso, wie die gesellschaftlichen Umbrüche nach 1968 sich bereits lange vorher ankündigten, kündigte auch die Lyrik den gesellschaftlichen und auch einen ästhetischen Wandel an.
In dieser Rezitationsveranstaltung wird Lyrik der sechziger und siebziger Jahre vorgestellt und auch erläutert. Dabei geht Benno Raestrup chronologisch vor – und verbindet die Gedichte so mit einem historischen roten Faden.
Bei dieser Veranstaltung wird auch klar, das selbst politische Gedichte keineswegs trocken und ernst sein müssen, sondern mit oftmals bissiger Satire, Ironie und Spott die gesellschaftlichen Verhältnisse kommentieren und Utopien formulieren.
Gelesen werden u.a. Jandl, Brinkmann, Bachmann, Enzensberger, Thimm, Handke und viele andere mehr.

Essener Songtage: Zappa, Zoff und Zwischentöne - Die Essener Songtage 1968

24.09., 19:30 Uhr, Essen
Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt Allee 100, Essen-Altenessen
ReferentIn: Detlef Mahnert (Schriftsteller und damaliger Festivalmitorganisator)

Rosa Luxemburg Stiftung NRW in Kooperation mit dem RLC Essen


In Deutschland avancierten die Internationalen Essener Songtage von 1968 zu dem Mega-Event der Sixties. Vom 25. bis zum 29. September 1968 boten sie ein ebenso vielseitiges wie ehrgeiziges Programm. Deutsche Rockgruppen wie Floh de Cologne, Guru Guru, Tangerine Dream, Amon Düül, Soul Caravan traten neben bekannten Größen aus der internationalen Szene auf, darunter Tim Buckley, The Fugs, Julie Driscoll und nicht zuletzt die Legende Frank Zappa mit The Mothers of Inventions. Aber auch H.D. Hüsch, F.J. Degenhardt und Hannes Wader gehörten zu den Interpreten. Denn von Anfang an hatten die Initiatoren die Essener Songtage nicht als reines Pop-Festival konzipiert. Sie wollten Chanson und Folklore, politischem Lied und Kabarett ebenfalls eine Plattform bieten. Gerade deshalb gelten die Essener Songtage von 1968 heute als einmalig in der deutschen Popgeschichte. Und das Konzept der Veranstalter ging auf: 40.000 Menschen schlugen die Songtage in ihren Bann. Ein Festival dieser Größenordnung hatte es hierzulande bis dahin nicht gegeben.

Detlev Mahnert will mit seinem im Essener Klartext Verlag erschienenen Buch ‚Zappa, Zoff und Zwischentöne’ die Essener Songtage der Vergessenheit entreißen. Er wird in seinem Vortrag die Songtage in den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang des legendären Jahres 1968 stellen. Außerdem zeigen wir den zum 20-jährigen Jubiläum der Essener Songtage entstandenen Film des WDR-Journalisten Michael Rüsenberg, der neben Originalaufnahmen zum Festival, Interviews mit zahlreichen Machern und Besuchern präsentiert.

Bewegung transnational am Beispiel Mexico: Der 2. Oktober 1968 und die Zapatisten heute

Do, 02.10., 18:00 Uhr, Bochum
Soziales Zentrum Bochum
Referent: Uli Mercker (ila Bonn)

Rosa Luxemburg Stiftung NRW & AG68 in Kooperation mit dem Auslandsbüro der RLS in Mexico-City (
Link) und dem Wahlkreisbüro Sevim Dagdelen

Mex68Am 2. Oktober 2008 jährt sich zum 40. Mal das Massaker von Tlatelolco, das das abrupte Ende der ‚68er-Bewegung’ in Mexico bedeutete. Der Jahrestag wird noch heute begangen, nicht zuletzt weil die Zahl der Opfer bis heute ungeklärt ist. Gleichzeitig wird 68 von der seit 2001 regierenden PAN als der Beginn eines Demokratisierungsprozess propagiert, der schließlich zur Abwahl der seit 70 Jahren regierenden PRI führte. Entgegen dieser Instrumentalisierung für die Rede vom heute demokratischen Mexiko, nimmt die Militarisierung des Landes zu.
Seit 1994 ist mit den Zapatisten eine Bewegung an die Öffentlichkeit getreten, die auch als eine Folge von 68 interpretiert werden kann, nicht zuletzt aufgrund ihrer Abkehr von Staatsfixierung und nationalen Identitäten.
Was aber nutzt der Bezug auf 1968 heute, 40 Jahre später? Am Beispiel Mexikos soll am Vorabend des ‚deutschen Nationalfeiertages’ nicht zuletzt die Gretchenfrage der Linken gestellt werden: ‚Wie hältst du’s mit der Nation?’, dem Aufruf aus Chiapas folgend, dort zu kämpfen, wo wir leben: „im Herzen der Bestie“. Eine Erinnerungspolitik, die verstehbar macht, was warum „damals“ passiert ist - in Mexico wie auch hier zulande -, soll im Sinne einer linken Geschichtsschreibung für heutige Kämpfe produktiv gemacht werden.

Ablauf:

ab 18:00 Uhr - Workshop-Phase auf Grundlage folgender Texte:
Sergio Raúl Arroyo: Die Macht der Erinnerung
(Übersetzung: Anne Huffschmid, Sergio Raúl Arroyo ist Leiter des "Memorial del 68" und Direktor des Centro Cultural Universitario Tlatelolco (UNAM))

Oliver Marchart: Was ist ein Info-Monument? Zum Memorial del 68 in Mexico City
(Dieser Artikel erschien in Bildpunkt. Zeitschrift der IG Bildende Kunst, "zwei, drei, viele… achtundsechzig", Wien, Frühjahr 2008)

20:15 Uhr - Vortrag & Diskussion:
Ist eine transnationale Bewegung möglich? – Von der „Neuen Linken“ zum „Aufstand der Würde“
Uli Mercker (ila Bonn)

im Anschluss:2octubre
Bericht aus Mexico vom 40. Jahrestag des Massakers mit:
Anne Huffschmid (Lateinamerika-Institut der FU Berlin, z.Z. vor Ort) - angefragt
Außerdem Infos von: RLS-Auslandsbüro im Mexico-City, indymedia Chiapas & Mexiko, Memorial del 68, usw.


Literatur:
Juliane Schumacher, Armin Kuhn: Mexiko '68: Geschichte macht Politik
The Economist: The ghosts of Mexico 1968
Anne Huffschmid: Ein kurzer, heftiger Sommer der Rebellion
Dario Azzellini: Mexiko 1968 - Massaker für ungestörte Olympiade

Video:
Memorial del 68 auf you tube

Link:
40 Jahre 68 beim 'Memorial del 68' (spanisch)

Substanzverbot & Subkultur: Von den 'psychedelic 60s' über die 'Generation XTC' zur Debatte um die Drogenlegalisierung

Sa, 11.10., 14:00 Uhr, Aachen
Welthaus (Wegbeschreibung siehe unten)
Referent: Lars Quadfasel

Rosa Luxemburg Stiftung NRW & AG68 in Kooperation mit dem RLC Aachen und dem Bildungswerk für Politik und Kultur (
Link)

drogenDie Subkulturen der 68er wurden nicht zuletzt durch den Konsum von bewusstseinserweiternden Substanzen beeinflusst: Marihuana und LSD waren in aller Munde, Poeten und Philosophen experimentierten mit Pilzen lateinamerikanischer Stämme, nicht wenige wandten sich Anfang der 70er Kokain und Heroin zu. In dieser Folge wurden vieler dieser Substanzen verboten – bis heute. Doch die Vorstellung von einer drogenfreien Gesellschaft bleibt Illusion, oft verschärfen Verbote nur die Probleme die sie zu beheben behaupten, auch nach 68 sind Jugendkultur und Rauschkultur eng verbunden.

Wie sähe heute eine emanzipatorische Drogenpolitik aus? Welche Positionen werden hier vertreten? Welche Erfahrungen gibt es in den benachbarten Niederlanden?

Lars Quadfasel ist Publizist (Konkret, Jungle World, taz) und assoziiert in der Hamburger Studienbibliothek (http://studienbibliothek.org). Jüngste Veröffentlichung: "Ein Traum von Postfaschismus. Die Deutschen und ihr Fußball", in: Kittkritik (Hg.), "Deutschlandwunder", Mainz 2007. Diverse Veröffentlichungen zum Thema, u.a. "Opium für das Volk. Die Linke, die Drogen und die Dealer", Bahamas Nr. 21 (1996); "Happy Birthday Heroin. Eine Laudatio", Karoshi Nr. 4 (1999).

Texte zum Thema:

Lars Quadfasel: Happy Birthday, Heroin!
JungdemokratInnen/ Junge Linke (Hg.): Stoffkunde Drogen: Was wirkt wie und warum
Lars Kleba (Linksjugend ['solid] Sachsen): Schöner Leben mit Drogen!?
Junge Grüne NRW: Cannabiskonsum entkriminalisieren, Prävention ausbauen

Viele aktuelle Infos zum Thema bei Eve & Rave Münster und den drugscouts Leipzig


Wegbeschreibung zum Welthaus Aachen:

Anfahrt mit der Bahn:
Aus Köln kommenden bis zum HBF fahren, dann umsteigen in die Euregio Bahn (Gleis 1) in Richtung Alsorf am Haltepunkt Schanz austeigen. Aus Richtung Gladbach am Haltepunkt Schanz austeigen. Dann in Richtung Vaalserstr. den Bahnhof nach links verlassen und an der nächsten Ecke direkt wieder links, dort befindet sich auch das Welthaus.

Mit dem Auto:
Die A4 an der Anschlußstelle Aachen Laurensberg verlassen und nach rechts auf die Kohlscheider Straße in Richtung Aachen einbiegen. Nach ca. 2,8 km nach rechts abbiegen auf den Pontwall, nach circa 1,5 km halb links auf die Straße An der Schanz einbiegen. Nach 15 Metern befindet sich auf der linken Seite das Welthaus

„68 a la Turka“ - Die vergessene Geschichte der Linken in der Türkei

15.10.08, 19:30 Uhr, Essen
Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt Allee 100, Essen-Altenessen
Referent: Attila Keskin (Schriftsteller, Mönchengladbach)
Rosa Luxemburg Stiftung NRW in Kooperation mit dem RLC Essen


1968 war das Jahr der ersten globalen Revolte. Im Mittelpunkt der Proteste stand der US-Krieg in Vietnam. Die Bewegungen gingen von den Universitäten aus und erfassten die Metropolen in den USA,Lateinamerika, Europa und Asien und fanden ihren Widerhall sogar in Osteuropa, nicht zuletzt in Polen, der CSSR und Jugoslawien.
Als die Nachricht von der Besetzung der Sorbonne in Paris in der Türkei bekannt wurde, besetzten Studierende den Campus der Universität Istanbul und die Technische Universität in Ankara. Es kam zu zahlreichen Zusammenstößen mit Polizei und Armee. Der Protest der Studierenden richtete sich zunächst gegen die autoritären Strukturen der Hochschulen, ging aber schnell darüber hinaus. Im Mittelpunkt der Kritik stand vor allem die US-Armee, die in der Türkei zahlreiche Stützpunkte unterhielt und erheblichen politischen Einfluss auf den NATO-Partner ausübte.
Die 68er-Bewegung in der Türkei blieb in der öffentlichen Debatte hierzulande bisher weitgehend unbeachtet. Das ist umso erstaunlicher, weil zahlreiche Protagonisten aus der Türkei als Exilanten in die Bundesrepublik kamen. Ziel der Veranstaltungen ist es, die vergessene Geschichte des Aufbruchs von 1968 in der Türkei sichtbar zu machen.
Unser Gast Attila Keskin ist ein prominenter Aktivist der türkischen 68er Bewegung. Keskin studierte an der Technischen Universität in Ankara und beteiligte sich 1968 an der Besetzung der Universität. 1971 wurde er als Militanter von einem Militärgericht zum Tode verurteilt. Nach dem Ende der Militärdiktatur 1974 kam er frei und ging in die Bundesrepublik. Heute lebt Keskin als Obsthändler und Schriftsteller in Mönchengladbach. Attila Keskin verarbeitete sein politisches Leben in mittlerweile sechs türkischsprachigen Romanen. Der Vortrag erfolgt auf Türkisch und wird ins Deutsche übersetzt.

Die 68er und das politische Lied im Rahmen des Woody-Guthrie-Festivals Münster

woody_festMünster, Fr, 24.10. - So, 26.10.
Rosa Luxemburg Stiftung NRW in Kooperation mit dem RLC Münster

So, 26.10., 16:00 Uhr
1968 - 2008: Die 68er und das politische Lied in Deutschland
Vortrag und Diskussion mit Dieter Dehm

Vollständiges Programm des Woody-Guthrie Festivals unter: www.muenster.org/wgf

Eine vergangene Veranstaltung zum Thema:
Essener Songtage: Zappa, Zoff und Zwischentöne, Einladung


Beispiele aktueller deutschsprachiger Künstler des politischen Liedes:
Früchte des Zorns - www.fruechtedeszorns.net
Gustav & Band - gustav.cuntstunt.net
Bratze - www.bratze.eu

AG68 - Mach mit!
aktuelle Termine
kritische Geschichte
Reihe "40 Jahre 68"
vergangene Termine
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren