Die Krise, Obama und Aufgaben der Linken
"Seien wir realistisch, verlangen wir das Unmögliche!“
war eine der schönsten Parolen der neuen Linken nach 1969. Heute, 40 Jahre später, und nach den ersten sechs Monaten der Finanzmarktkrise liegt die wahre Utopie in dem Glauben, dass der real existierende globale Kapitalismus sich unendlich weiter reproduzieren kann; der einzige Weg, heute realistisch zu sein, ist das ins Auge zu fassen, was in den Koordinaten dieses Systems schlichtweg unmöglich scheinen muss. Die Wahl Obamas war kein Systemsturz, aber sie markiert eine ereignishafte Situation, die beweist, dass eine Unterbrechung des Erwartbaren möglich sein kann.
Den ganzen Artikel gibt's unter Texte: "Die Situationen richtig nutzen. Die Krise, Obama und ein paar Aufgaben der Linken" von Libertad!
war eine der schönsten Parolen der neuen Linken nach 1969. Heute, 40 Jahre später, und nach den ersten sechs Monaten der Finanzmarktkrise liegt die wahre Utopie in dem Glauben, dass der real existierende globale Kapitalismus sich unendlich weiter reproduzieren kann; der einzige Weg, heute realistisch zu sein, ist das ins Auge zu fassen, was in den Koordinaten dieses Systems schlichtweg unmöglich scheinen muss. Die Wahl Obamas war kein Systemsturz, aber sie markiert eine ereignishafte Situation, die beweist, dass eine Unterbrechung des Erwartbaren möglich sein kann.Den ganzen Artikel gibt's unter Texte: "Die Situationen richtig nutzen. Die Krise, Obama und ein paar Aufgaben der Linken" von Libertad!
Dienstag, 3. Februar 09, ca. 20 Uhr (Kneipe ab 19 Uhr)




