Substanzverbot & Subkultur: Von den 'psychedelic 60s' über die 'Generation XTC' zur Debatte um die Drogenlegalisierung
Sa, 11.10., 14:00 Uhr, Aachen
Welthaus (Wegbeschreibung siehe unten)
Referent: Lars Quadfasel
Rosa Luxemburg Stiftung NRW & AG68 in Kooperation mit dem RLC Aachen und dem Bildungswerk für Politik und Kultur (Link)
Die Subkulturen der 68er wurden nicht zuletzt durch den Konsum von bewusstseinserweiternden Substanzen beeinflusst: Marihuana und LSD waren in aller Munde, Poeten und Philosophen experimentierten mit Pilzen lateinamerikanischer Stämme, nicht wenige wandten sich Anfang der 70er Kokain und Heroin zu. In dieser Folge wurden vieler dieser Substanzen verboten – bis heute. Doch die Vorstellung von einer drogenfreien Gesellschaft bleibt Illusion, oft verschärfen Verbote nur die Probleme die sie zu beheben behaupten, auch nach 68 sind Jugendkultur und Rauschkultur eng verbunden.
Wie sähe heute eine emanzipatorische Drogenpolitik aus? Welche Positionen werden hier vertreten? Welche Erfahrungen gibt es in den benachbarten Niederlanden?
Lars Quadfasel ist Publizist (Konkret, Jungle World, taz) und assoziiert in der Hamburger Studienbibliothek (http://studienbibliothek.org). Jüngste Veröffentlichung: "Ein Traum von Postfaschismus. Die Deutschen und ihr Fußball", in: Kittkritik (Hg.), "Deutschlandwunder", Mainz 2007. Diverse Veröffentlichungen zum Thema, u.a. "Opium für das Volk. Die Linke, die Drogen und die Dealer", Bahamas Nr. 21 (1996); "Happy Birthday Heroin. Eine Laudatio", Karoshi Nr. 4 (1999).
Texte zum Thema:
Lars Quadfasel: Happy Birthday, Heroin!
JungdemokratInnen/ Junge Linke (Hg.): Stoffkunde Drogen: Was wirkt wie und warum
Lars Kleba (Linksjugend ['solid] Sachsen): Schöner Leben mit Drogen!?
Junge Grüne NRW: Cannabiskonsum entkriminalisieren, Prävention ausbauen
Viele aktuelle Infos zum Thema bei Eve & Rave Münster und den drugscouts Leipzig
Wegbeschreibung zum Welthaus Aachen:
Anfahrt mit der Bahn:
Aus Köln kommenden bis zum HBF fahren, dann umsteigen in die Euregio Bahn (Gleis 1) in Richtung Alsorf am Haltepunkt Schanz austeigen. Aus Richtung Gladbach am Haltepunkt Schanz austeigen. Dann in Richtung Vaalserstr. den Bahnhof nach links verlassen und an der nächsten Ecke direkt wieder links, dort befindet sich auch das Welthaus.
Mit dem Auto:
Die A4 an der Anschlußstelle Aachen Laurensberg verlassen und nach rechts auf die Kohlscheider Straße in Richtung Aachen einbiegen. Nach ca. 2,8 km nach rechts abbiegen auf den Pontwall, nach circa 1,5 km halb links auf die Straße An der Schanz einbiegen. Nach 15 Metern befindet sich auf der linken Seite das Welthaus
Welthaus (Wegbeschreibung siehe unten)
Referent: Lars Quadfasel
Rosa Luxemburg Stiftung NRW & AG68 in Kooperation mit dem RLC Aachen und dem Bildungswerk für Politik und Kultur (Link)
Die Subkulturen der 68er wurden nicht zuletzt durch den Konsum von bewusstseinserweiternden Substanzen beeinflusst: Marihuana und LSD waren in aller Munde, Poeten und Philosophen experimentierten mit Pilzen lateinamerikanischer Stämme, nicht wenige wandten sich Anfang der 70er Kokain und Heroin zu. In dieser Folge wurden vieler dieser Substanzen verboten – bis heute. Doch die Vorstellung von einer drogenfreien Gesellschaft bleibt Illusion, oft verschärfen Verbote nur die Probleme die sie zu beheben behaupten, auch nach 68 sind Jugendkultur und Rauschkultur eng verbunden.Wie sähe heute eine emanzipatorische Drogenpolitik aus? Welche Positionen werden hier vertreten? Welche Erfahrungen gibt es in den benachbarten Niederlanden?
Lars Quadfasel ist Publizist (Konkret, Jungle World, taz) und assoziiert in der Hamburger Studienbibliothek (http://studienbibliothek.org). Jüngste Veröffentlichung: "Ein Traum von Postfaschismus. Die Deutschen und ihr Fußball", in: Kittkritik (Hg.), "Deutschlandwunder", Mainz 2007. Diverse Veröffentlichungen zum Thema, u.a. "Opium für das Volk. Die Linke, die Drogen und die Dealer", Bahamas Nr. 21 (1996); "Happy Birthday Heroin. Eine Laudatio", Karoshi Nr. 4 (1999).
Texte zum Thema:
Lars Quadfasel: Happy Birthday, Heroin!
JungdemokratInnen/ Junge Linke (Hg.): Stoffkunde Drogen: Was wirkt wie und warum
Lars Kleba (Linksjugend ['solid] Sachsen): Schöner Leben mit Drogen!?
Junge Grüne NRW: Cannabiskonsum entkriminalisieren, Prävention ausbauen
Viele aktuelle Infos zum Thema bei Eve & Rave Münster und den drugscouts Leipzig
Wegbeschreibung zum Welthaus Aachen:
Anfahrt mit der Bahn:
Aus Köln kommenden bis zum HBF fahren, dann umsteigen in die Euregio Bahn (Gleis 1) in Richtung Alsorf am Haltepunkt Schanz austeigen. Aus Richtung Gladbach am Haltepunkt Schanz austeigen. Dann in Richtung Vaalserstr. den Bahnhof nach links verlassen und an der nächsten Ecke direkt wieder links, dort befindet sich auch das Welthaus.
Mit dem Auto:
Die A4 an der Anschlußstelle Aachen Laurensberg verlassen und nach rechts auf die Kohlscheider Straße in Richtung Aachen einbiegen. Nach ca. 2,8 km nach rechts abbiegen auf den Pontwall, nach circa 1,5 km halb links auf die Straße An der Schanz einbiegen. Nach 15 Metern befindet sich auf der linken Seite das Welthaus





