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    <title>AG68 - Kritik &amp; Bewegung</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>rls-nrw</dc:publisher>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:date>2009-09-22T19:54:06Z</dc:date>
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    <title>AG68 - Kritik &amp; Bewegung</title>
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    <title>... wir sind umgezogen</title>
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    <description>Die AG68 ist nun unter &lt;a href=&quot;http://ag68.twoday.net/&quot;&gt;AG68.twoday.net&lt;/a&gt; zu finden</description>
    <dc:creator>BerndBerg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 BerndBerg</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-22T19:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5873049/">
    <title>Bewegung Macht Geschichte</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5873049/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/stories/5858915/&quot;&gt;Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft der Geschichte von unten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8. - 10. Oktober 09 in Oberhausen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Programm und weitere Infos &lt;a href=&quot;http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/default.asp?id=73&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>BerndBerg</dc:creator>
    <dc:subject>aktuelle Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 BerndBerg</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-12T08:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5873045/">
    <title>Indeterminate! Revolution</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5873045/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/stories/5873045/&quot;&gt;Kultur &amp; Konferenz in Frankfurt am Main, 27.-29. November 2009&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;65&quot; alt=&quot;IndRev&quot; width=&quot;61&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/IndRev.png&quot; /&gt;Indeterminate! ist ein Aufruf, Unhinterfragtes zu hinterfragen. Das Unmögliche zu versuchen. Die Geschichte zu unterbrechen. Revolution ist eine Chiffre und ein Platzhalter für eine grundlegende Weise der Weltveränderung. Sie verpflichtet dazu, sich in grundlegende Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens einzumischen. &lt;i&gt;Indeterminate! Revolution&lt;/i&gt; ist ein Aufruf, den Begriff von Revolution selbst zu revolutionieren. Neue Konzepte der Weltveränderung zu erproben und eine neue kollektive Praxis zu ermöglichen - auf den Feldern der Kunst, der Theorie und der Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verein zur Förderung demokratischer Politik und Kultur (DemoPunK) e.V. &amp; friends</description>
    <dc:creator>BerndBerg</dc:creator>
    <dc:subject>aktuelle Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 BerndBerg</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-12T08:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5861659/">
    <title>Video: Die 68erinnen  Rebellische Frauen und Politik als Männersache</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5861659/</link>
    <description>Reihe: &quot;40 Jahre 68&quot;/ Auf den Spuren der Revolte, Essen, März 2008 &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein fulminanter Ritt durch 40 Jahre Frauenbewegung inkl. Wendungen und Lehren für heute.&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.vier-in-einem.de/index.php/2009/06/01/video-die-68erinnen-%E2%80%93-rebellische-frauen-und-politik-als-mannersache/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Flash-Video&lt;/a&gt; (siehe auch den &lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/stories/4766749/&quot;&gt;Bericht&lt;/a&gt; zur Veranstaltung)</description>
    <dc:creator>BerndBerg</dc:creator>
    <dc:subject>Reihe &quot;40 Jahre 68&quot;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 BerndBerg</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-05T11:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5743390/">
    <title>Alte Linke  Neue Linke? Die sozialen Kämpfe der 1968er Jahre in der Diskussion</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5743390/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;NeueLinke&quot; width=&quot;106&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/NeueLinke.jpg&quot; /&gt;In den 1968er Jahren glaubten viele, nicht nur Studierende, dass eine andere Welt möglich sei. Und sie war möglich, diese Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Ungleichheit. Denn in den sozialen Kämpfen protestierten die Menschen nicht nur gegen das Elend der Welt, sie begannen auch, andere Arbeits- und Lebensverhältnisse in der Praxis zu erproben.  &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt &amp; komplettes Buch als pdf &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=19202&amp;type=0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reaktionen, Diskussion und Hinweise: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/68er_buch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://twitter.com/68er_buch&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>BerndBerg</dc:creator>
    <dc:subject>Reihe &quot;40 Jahre 68&quot;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 BerndBerg</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-06T15:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5621984/">
    <title>Die Krise, Obama und Aufgaben der Linken</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5621984/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Seien wir realistisch, verlangen wir das Unmögliche!&lt;/b&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;obama&quot; width=&quot;96&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/obama.jpg&quot; /&gt; war eine der schönsten Parolen der neuen Linken nach 1969. Heute, 40 Jahre später, und nach den ersten sechs Monaten der Finanzmarktkrise liegt die wahre Utopie in dem Glauben, dass der real existierende globale Kapitalismus sich unendlich weiter reproduzieren kann; &lt;b&gt;der einzige Weg, heute realistisch zu sein, ist das ins Auge zu fassen, was in den Koordinaten dieses Systems schlichtweg unmöglich scheinen muss.&lt;/b&gt; Die Wahl Obamas war kein Systemsturz, aber sie markiert eine ereignishafte Situation, die beweist, dass eine Unterbrechung des Erwartbaren möglich sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Den ganzen Artikel gibt&apos;s unter Texte:&lt;/b&gt; &quot;Die Situationen richtig nutzen. Die Krise, Obama und ein paar Aufgaben der Linken&quot; von Libertad!</description>
    <dc:creator>BerndBerg</dc:creator>
    <dc:subject>kritische Geschichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 BerndBerg</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T08:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5588351/">
    <title>Linke Drogenpolitik nach 1968</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5588351/</link>
    <description>&lt;b&gt;Bericht der beiden Seminare Substanzverbot &amp; Subkultur mit Lars Quadfasel - am 18.03.08 in Bochum und am 11.10.08 in Aachen &lt;/b&gt; &lt;i&gt;von Bernd Barenberg&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Massenproduktion Anfang der 60er und der damit einhergehenden Orientierung an Arbeiter_innen als Konsumten_innen bekam auch der  Drogenkonsum eine andere Bedeutung. Der arbeitende Mensch Anfang der 60er Jahre war in den Industrieländern zunehmend zerrissen zwischen den widersprüchlichen Anforderungen des fordistischen Akkumulationsregimes. Nüchterner funktionierender Arbeiter einerseits und hedonistischen Konsument_innen anderseits: Entdecke dich selbst in der bunten Warenwelt! &lt;br /&gt;
Bewusstseinsverändernde Substanzen versprachen das Glücksversprechen des sozialstaatlichen Kapitalismus sofort einzulösen  hier &amp; jetzt. Neben die Bier trinkenden Malocher traten zunehmend die Haschisch rauchenden Student_innen und die mit LSD experimentierenden Intellektuellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;&quot;Haschisch, Speed und Heroin für ein freies West-Berlin&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
 zweierlei Drogenfetisch&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in Ablehnung oder Verherrlichung, den meisten (linken) Positionen war - und ist - ein gewisser Drogenfetischismus gemeinsam  dies ist der gemeinsame Nenner des 72er-konkret-Kongresses Sucht ist Flucht und Baumanns Haschrebellen. &lt;br /&gt;
Während die einen argumentieren, die Drogen hielten die Arbeiterklasse von der Revolution ab, glauben die anderen durch Substanzgebrauch zum wahren Selbst zu finden. &lt;br /&gt;
Und diese beiden linken Reaktionsmuster finden sich auch heute noch wieder. Es gibt sie, die bürgerlichen Verbotsdrohungen noch übertreffenden orthodox-kommunistischen Organisationen in ihrem Glauben an eine nüchterne Arbeiterklasse, die nur manipuliert würde. Oder ein Christian Rätsch mit seinem sehr deutschen Weg zurück zu den Wurzeln mithilfe nordischer Naturdrogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt Substanzwirkungen also in ihrem soziokulturellen Definitionsrahmen zu verstehen, wird ihnen als Substanz eine Wirkung zugeschrieben, die sie ohne ein bestimmtes (unterdrücktes, kämpfendes, träumendes) spezifisch gesellschaftliches Handeln so nicht hätten! Die Anlehnung am Marxschen Fetisch-Begriff bietet sich hier also an. Die soziale Schicht, oder Klassenlage, des Drogen-Konsumenten etwa wirkt sich bis heute stark auf die  bisweilen verheerende  Drogenwirkung aus. &lt;br /&gt;
Wo sich am unteren Rand der Gesellschaft schon mal die Konsummotivation auch bis ins suizidale verschiebt, feiert die Oberschicht sich in einem real gewordenen Kokstraum. &lt;br /&gt;
Insofern müsste von Drogenverbots-Toten gesprochen werden. Statt dem besorgt repressiven Diskurs wäre also Substanzinformation und medizinische Hilfe nötig. Ganz abgesehen natürlich von der Überwindung der materiellen  der je erlebten Irrfahrten ins Innere des Zeitgeistes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Hustenmedikament Heroin wird hervorragend am Markt angenommen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtlich wurde ein Bogen gespannt vom 19. Jh., dem Sanktions-Imperialismus der USA , etwa dem Drogenverbot in Deutschland als Teil des Versailler Vertrags, und der erfolgreichen Produktlinie Bayers, vom Opiumgesetz bis zum heutigen Betäubungsmittelgesetz (BtmG) und der psychiatrischen Kontinuität des Wegsperrens bis in die 50er und 60er Jahre hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den liberalen Tendenzen der 60er Jahre, in subkultureller Verweigerungshaltung und hedonistischem Massenkonsum wurden Drogen langsam zum Problem. Ende der 60er erscheinen erste Zeitungsartikel zum Drogenproblem, erste Sondereinheiten der Polizei werden eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Devise der Drogenpolitik der 70er Jahre bis heute lautet Therapie statt Strafe. Nicht das absolute Verbot ist angesagt, sondern das rechte Maß, Christiane F. wird zum  nicht zufällig weiblichen  Opferbild das Mitleid erweckt und die Feindbilder sind nicht selten rassistisch konnotiert. Wie noch vor einigen Jahren in Hamburg bei der rechtspopulistischen Schill-Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter neo-liberalen Vorzeichen einer ökonomisch produktiven Selbstverwaltung interessiert der eigene Körper nur, wenn er stört: Seine Bedürfnisse sollen durchaus befriedigt werden, aber nur solange es Arbeitsprozess nicht behindert. Mit dieser widersprüchlichen Anforderung an die zum Konsum gezwungene Arbeiterin sind immer jüngere Menschen konfrontiert. Die gleichzeitig eine zutiefst verlogene und in kindlicher Naivität dösende Erwachsenenwelt erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei cool, sei erfolgreich! Keine Party verpassen, und engagiert im Job. Abends kiffen zur Entspannung, morgens Kaffee oder Speed zum wach werden; Koks für den Erfolg und am Wochenende auch mal LSD zur Selbstfindung. Und das Ganze gibts für den gesetzestreuen Mitbürger auch auf Rezept: von Valium, über Ritalin, Antidepressiva oder was gegen Müdigkeit und das Magengeschwür? Und wenn es keine Drogen sind, dann lauert der unmäßige Konsum überall: sexsüchtig, fernsehsüchtig, spielsüchtig. Politik, Karriere oder Extremsport? Aber nicht übertreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt; &quot;Drogenverbote  sind nur ein Beispiel für das Misstrauen gegenüber dem Leben als Exzess.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>BerndBerg</dc:creator>
    <dc:subject>Reihe &quot;40 Jahre 68&quot;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 BerndBerg</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-17T12:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5487877/">
    <title>Lesung: &quot;Gestern - Morgen&quot; mit Bini Adamzcak</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5487877/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;t000000000266-02&quot; width=&quot;122&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/t000000000266-02.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Dienstag, 3. Februar 09, ca. 20 Uhr (Kneipe ab 19 Uhr)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
im AZ Mülheim - &lt;a href=&quot;http://www.az-muelheim.de&quot;&gt;http://www.az-muelheim.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung des Automatentreff in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung NRW&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.automatentreff.de.vu&quot;&gt;http://www.automatentreff.de.vu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bini Adamczak sucht das Trümmerfeld der Geschichte nach den revolutionären Wünschen ab, die darunter begraben liegen. Aber es gibt keinen unbeschadeten Zugriff auf die vergessenen Träume. Der Weg zu den vergangenen Hoffnungen führt über deren Enttäuschung, über das doppelte Scheitern der russischen Revolution, das unbewältigt noch immer anhält. Die bergende Arbeit an der Geschichte ist somit eine Arbeit der Trauer, die die Autorin einfordert und zugleich performativ vollzieht. Sie birgt eine vergangene Zukunft, die Gegenwart hätte sein können und Zukunft sein kann: gestern morgen&lt;br /&gt;
-&gt; Link zum Buch: &lt;a href=&quot;http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,266,13.html&quot;&gt;http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,266,13.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Außerdem:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mittwoch, 4. Februar 09, ab 20 Uhr im T5&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lesung &quot;Kommunismus für Kinder&quot; mit Bini Adamczak, &lt;br /&gt;
Musik: DJay Sandy Dandy&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung der JungdemokratInnen/ Junge Linke Duisburg - &lt;a href=&quot;http://jdjl.twoday.net&quot;&gt;http://jdjl.twoday.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>BerndBerg</dc:creator>
    <dc:subject>kritische Geschichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 BerndBerg</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-02T14:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5458677/">
    <title>Abschlussbericht der Reihe 40 Jahre 1968</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5458677/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/stories/5458677/&quot;&gt;veranstaltet 2008 in Kooperation zwischen rls NRW &amp; AG68&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ziel bestand von Anfang an darin, &lt;b&gt;ein Bild der 68er zu stärken, das neben dem Erreichten, auch an die transformatorischen Ansätze anknüpft, die bis heute ihrer Realisierung harren&lt;/b&gt;  und so bei allen Themen auch an aktuelle Debatten der (radikalen) Linken anzuknüpfen. Umso mehr bestand dieses Ziel unter dem Eindruck, dass seitens der Rosa Luxemburg Stiftung NRW wenig Kontakt ins Spektrum der bewegungsnahen oder radikalen Linken existiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;G8&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/G8.jpg&quot; /&gt;Spätestens seit den Protesten in &lt;b&gt;Genua 2001 &lt;/b&gt;hatte sich eine altermondialistische Bewegung bemerkbar gemacht, die mit dem &lt;b&gt;G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm &lt;/b&gt;auch hierzulande angekommen war. Die Generationen übergreifende Breite der Bewegung sollte in der AG68 für eine linke Geschichtsschreibung nutzbar gemacht werden. Gerade da die rls NRW eher ältere Generationen in ihrem Umfeld versammelt, schien sich im Jubiläumsjahr 2008 eine Möglichkeit zu ergeben, aus der Not eine Tugend zu machen: Die Erfahrungen zu nutzen, um einer wieder erstarkenden jungen Bewegung politisches Handwerkszeug und Einblick in linke Debattengeschichte an die Hand zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies begann mit einer Veranstaltung in Köln &lt;b&gt;Von den 68ern bis Heiligendamm&lt;/b&gt; über &lt;b&gt;Die 68erinnen&lt;/b&gt; mit Frigga Haug in Essen, die Eingang in die Sonderbeilage der jungen Welt zum 8. März fand, bis zur Beteiligung am &lt;b&gt;BuKo31-Kongress in Dortmund&lt;/b&gt; mit drei inhaltlichen Veranstaltungen. Neben zwei Veranstaltungen zur &lt;b&gt;Geschichte linker Drogendebatten&lt;/b&gt;, der Beteiligung an einem AntifaCamp, Filmen, Veranstaltungen über den &lt;b&gt;historischen SDS vor 1968 &lt;/b&gt;oder der &lt;b&gt;Neuen Marx-Lektüre&lt;/b&gt; gab es nicht zuletzt einen internationalistischen Schwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mexico 1968&lt;/b&gt; in Bezug auf die heute schwer gehypten &lt;b&gt;Zapatisten&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Italien 68&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Japan 68&lt;/b&gt; als geschichtlicher Background zu den &lt;b&gt;G8-Gipfeln 2008 und 2009&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Vergessene Proteste als Nachklang des AntiRa-Camps 2008&lt;/b&gt; und nicht zuletzt der Versuch einer Textlektüre-Reihe in Anknüpfung an die Theoriebildung der 68er, mit Autoren wie etwa Frantz Fanon. Insgesamt fanden &lt;b&gt;2008 weit über 20 Veranstaltungen zwischen Dortmund und Siegen &lt;/b&gt;statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider fehlte es an personellen Kräften und dem erhofften Zulauf während des Jahres, so dass viele weitere Projekte nicht realisiert werden konnten. So hätten wir uns etwa eine tagesaktuelle Intervention in die Debatten um 1968 gewünscht.&lt;br /&gt;
Auch erwies sich das Parteiumfeld als zu sehr im Alltagsgeschäft verhaftet, die radikale Linke zu wenig vernetzt und wir zu wenig repräsentativ um eine große Ausstrahlungskraft zu entfalten. &lt;br /&gt;
Dennoch: &lt;b&gt;Die Beschäftigung mit einem linken Geschichtsverständnis wird für uns auch in Zukunft essentieller Teil einer bewegungsnahen Bildungsarbeit sein&lt;/b&gt;, die im Umfeld der rls NRW noch aufzubauen ist. So gibt es seit Mitte 2008 ein gesondert beworbenes &lt;a href=&quot;http://jugend.rls-nrw.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jugendbildungsprogramm&lt;/a&gt; und ein zunehmendes Interesse seitens kleiner Gruppen der radikalen Linken in NRW an der Stiftung, die aber weiterhin auf Abstand zur Partei gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Dies gerade als Stärke der Rosa Luxemburg Stiftung zu betrachten, ihr Spektrum dauerhaft um jene jungen bewegungsorientierten Aktivist_innen zu erweitern und sich dabei einem instrumentellen Verständnis seitens der Partei zu erwehren, wird die Aufgabe der nächsten Jahre sein. &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Aktiven der AG68 wollen weiterhin als Schnittstelle zwischen der rls NRW und linksradikalen Bewegungsspektren fungieren&lt;/b&gt;, wie sie sich etwa im Umfeld der Interventionistischen Linken, den Debatten um Poststrukturalismus, Operaismus oder Marxscher Wertkritik, internationalistischen, antifaschistischen oder auch anarchistischen Bewegungen aktuell zeigen. Denn mehr als 40 Jahre nach der Niederlage von 1968 und fast 20 Jahre nach der Niederlage des Realsozialismus ist &lt;b&gt;die Linke mehr denn je auf der Suche&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AG68 ging es nie um einen unzeitgemäßen Pathos oder &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;enteignetSpringer&quot; width=&quot;141&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/enteignetSpringer.jpg&quot; /&gt;die nostalgische Beschwörung alter Floskeln, sondern um die historische Chance, die 1968 repräsentiert und die nicht genutzt wurde. &lt;b&gt;Es ging uns weniger um das, was in diesen Jahren passiert ist, sondern darum, was &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; passiert ist!&lt;/b&gt; Um aus vergangenen Niederlagen lernen zu können, muss man sie zunächst einmal als solche begreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen uns fragen, &lt;b&gt;unter welchen Voraussetzungen die neoliberale Wende nach 1968 ihren Siegeszug antreten konnte&lt;/b&gt;, die nun zu ihrem Ende gekommen zu sein scheint. Warum haben die 68er diese Entwicklung nicht vorhersehen? Was hatten sie erwartet? Und vor allem: Was steht uns jetzt, nach deren Ende, bevor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt die &lt;b&gt;Berücksichtigung des Privaten&lt;/b&gt;, das die &lt;b&gt;Neue Linke &lt;/b&gt;gegenüber der Alten, auf die Arbeiterbewegung zentrierten, Linken auszeichnet, verdient unsere erhöhte Aufmerksamkeit. Man merkt es der Partei DieLinke an, dass sie die Kämpfe um 1968 nur verzerrt in ihr kollektives Gedächtnis übernommen hat: Weder die Ökologie- noch die Geschlechterfrage nehmen in ihr einen bedeutsamen Stellenwert ein. Fragen von Identität, Sexualität oder eigenem Erfahrungszugang werden nur im Modus verallgemeinerbarer abstrakt-politischer Forderungen verhandelt. Die Entfremdungserfahrungen jugendlicher Subkultur finden kaum Eingang in die Debatten einer aufs Parlamentarische fokussierten Parteistruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbst gewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und überlieferten Umständen (Marx, 18. Brumaire). Wenn es also stimmt, dass die gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse [...] unsere Erlebnisfähigkeit strukturieren (Bini Adamczak), dann kann &lt;b&gt;Theoriearbeit nicht ohne (Bewegungs-)Praxis&lt;/b&gt;, kann die &lt;b&gt;Organisationsfrage nicht ohne kollektives Gedächtnis&lt;/b&gt;, können &lt;b&gt;zukünftige Siege nicht ohne die Verarbeitung vergangener Niederlagen&lt;/b&gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bernd Barenberg, 20.01.2009&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>BerndBerg</dc:creator>
    <dc:subject>AG68 - Mach mit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 BerndBerg</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-20T09:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5317298/">
    <title>Vergessene Proteste - Buchvorstellung mit Niels Seibert</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5317298/</link>
    <description>&lt;b&gt;Bochum, 18.11., 19:30 Uhr &lt;br /&gt;
Soziales Zentrum, Rottstr. 31&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung NRW, BuKo RheinRuhr und attac Bochum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;vergessene&quot; width=&quot;104&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/vergessene.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Internationalismus und Antirassismus 1964-1983: &lt;/b&gt;Afrikanische Studierende, die dem SDS 1964 in Westberlin das regelver letzende Demonstrieren beibringen? Ein bei einer antirassistischen Aktion demoliertes Kino 1966? Krawalle wäh rend der Frankfurter Buchmesse 1968? Militante Verhinderung einer Abschiebung 1969? Eine Bombe gegen ein Kriegsschiff im Hamburger Hafen im selben Jahr? Fluchthilfe für US-amerikanische Soldaten 1970? Tumulte auf Aktionärsversammlungen 1971?&lt;br /&gt;
Viele politische Aktivitäten der Neuen Linken sind in Vergessenheit geraten. Im Vortrag wird eine Studierenden- und Internationalismusbewegung geschildert, die sich gegen Kolonialismus und Neokolonialismus, Rassismus und die bundesdeutsche Flüchtlingspolitik richtete. Die Erinnerung an diese mitunter militanten Proteste steht unvermeidlich im Widerspruch zur herrschenden Geschichtsschreibung und gibt Anregungen für die heutige politische Praxis.</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>vergangene Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-12T13:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5317285/">
    <title>Besetze deine Stadt!</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5317285/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;cover_kopenhagen-web&quot; width=&quot;99&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/cover_kopenhagen-web.jpg&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://rljugend.twoday.net/stories/5284008/&quot;&gt;Häuserkämpfe und Stadtentwicklung in Kopenhagen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; Düsseldorf, 18.11.08, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Linkes Zentrum Düsseldorf (&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.linkes-zentrum.de/index.php?&amp;topic=kontakt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wegbeschreibung&lt;/a&gt;&lt;b&gt;)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung im Rahmen des Jugendbildungsprogramms in Kooperation mit dem Mustermensch e.V., dem Duisburger Jugendbündnis, dem RLC Düsseldorf und der AG68. (&lt;a href=&quot;http://rljugend.twoday.net/files/BesetzeDinStadt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Flyer, jpg, 750kB&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Referent: Peter Birke &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
(Historiker und Autor des gleichnamigen Buches: &lt;a href=&quot;http://www.assoziation-a.de/neu/Besetze_deine_Stadt.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.assoziation-a.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;mehr unter &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://jugend.rls-nrw.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://jugend.rls-nrw.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bernd Barenberg: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://rljugend.twoday.net/files/BB_Hausbesetzung_80er&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hausbesetzungen in Berlin &amp; die Auseinandersetzungen ums AJZ Zürich als Beispiel neuer sozialer Bewegungen Anfang der 80er Jahre&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>vergangene Termine</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-12T13:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5252866/">
    <title>Geschichte des Neoliberalismus (*1973 - 2008f)</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5252866/</link>
    <description>Was mit der Auflösung des Goldstandards in Folge des Vietnamkriegs begann (1968), setzte sich mit der Ölkrise, dem Ende von Bretton-Woods und dem Versuchsfeld Chile ab 1973 fort. Was unter dem Stichwort &quot;Neoliberalismus&quot; mit den Regierungen Thatcher (1979), Reagan (1980), Kohl (1982) umgesetzt wurde, gerät nun offensichtlich in die Krise. Was tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Andreas Exner: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.streifzuege.org/texte_andere/str_autor_exner_081007_blase-wirtschaft.html&quot;&gt;Die große Illusion - Mega-Blase Weltwirtschaft &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sonderseite der RLS:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=17465&quot;&gt;Dossier zur Finanzmarktkrise&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veranstaltungen der rls NRW:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.rls-nrw.de/materialien/berichte.php?id=110&quot;&gt;Aktuelles zur Finanzmarktkrise&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>AG68 - Mach mit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T14:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5252785/">
    <title>Der Neoliberalismus, die lange Nacht nach &apos;68 und warum der Kapitalismus enden...</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5252785/</link>
    <description>Krise I - Nixon, der Goldstandard und Chile &apos;73&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Do, 16.10.08, 19 Uhr&lt;br /&gt;
Bochum, Soziales Zentrum, Rottstr. 31&lt;br /&gt;
Teamer: Bernd Barenberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &apos;Finanzkrise&apos; ist in aller Munde, die Geldmengen zur Rettung der Geldwirtschaft werden immer größer und die Antwort scheint klar: Skrupellose/ dumme/ freche Mannager/ Spekulanten haben die Weltwirtschaft durch Spekulation in eine existenzielle Krise gestürzt. Die große Politik muss nun nur genug Geld schaufeln um das Loch wieder zu stopfen.&lt;br /&gt;
Doch die Frage ist schon falsch gestellt: WAS ist &apos;schuld&apos;? Wie kam es eigentlich dazu? Wie kam die Krise Ende der 60er bis Mitte der 70er zustande, auf die Reagan, Thatcher, Kohl die Antwort &apos;Neoliberalismus&apos; gaben? Was hat das mit Chile &apos;73 &amp; den Chicagoboys, dem Vietnamkrieg und dem Goldstandard bis &apos;68 zu tun?&lt;br /&gt;
Und wann geben all die Marktradikalen endlich zu, dass sie sich geirrt haben? Dass ihre Ideologie in der jetztigen Situation auf einen gesellschaftlichen Totalzusammenbruch hinauslaufen würde? Und was kann die Linke aus all dem lernen?</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>vergangene Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T13:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5179322/">
    <title>Wir wollen alles! - 68 in Italien</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5179322/</link>
    <description>&lt;b&gt;Di, 16.09., 19:00 Uhr, Bochum&lt;br /&gt;
Club ESG, Querenburger Höhe 287, 44801 Bochum&lt;br /&gt;
Referent: Norbert Meyerhöfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa Luxemburg Stiftung NRW &amp; AG68 in Kooperation mit attac campus bochum und der Linken Liste Dortmund&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 hat sich in anderen europäischen Ländern  zwischen Ende 1967 und Anfang 1969  rasch erschöpft. In Italien markierte 1968 den Anfang einer außerordentlich intensiven Periode, in deren Vorlauf die Gründung der Quaderni Rossi und die Entstehung der militanten Arbeiteruntersuchung und des Operaismus lagen. Das Referat wird die wichtigsten Entwicklungen nachzeichnen und die Generation der existentiellen Revolte  das neue Arbeitersubjekt, der proletarische Student, die feministische Bewegung  analysieren, die das Terrain der Autonomie entdeckten und Italien bis 1977 in ein einzigartiges soziales und politisches Laboratorium verwandelten. Fußball ist in der italienischen Alltagskultur nicht wegzudenken, das Referat beleuchtet im zweiten Teil die Politisierung der Kurven im Stadion in den späten Sechzigern und den Siebzigern, sowie die phänotypischen Veränderungen des Fanverhaltens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den Vortrag möchten wir den Film real football factories  international zeigen. Der Film thematisiert die aktuelle Debatte um Gewalt im Fussball.</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>vergangene Termine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-09T11:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/5177853/">
    <title>Geschichte(n) der Linken: 1968  eine andere Welt war möglich. Ein Zwischenbericht</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/5177853/</link>
    <description>&lt;i&gt;Es ist die Stärke des beschworenen Gefühls, die Größe des Traumes und die Siegessicherheit ob seiner baldigen Verwirklichung, die anachronistisch geworden ist. &lt;br /&gt;
(aus: Bini Adamczak, Warum mir das Ausbleiben der Revolution auf den Magen schlägt)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bis heute suspekt: Frauenbewegung, Drogenlegalisierung und reden über Sex&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automatisierung in Haushalt und Fabrik eröffnete breiteren Bevölkerungsschichten Ende der 60er mehr freie Zeit. Zum Schrecken vieler Konservativer und traditioneller Linker verbrachte die Jugend diese allerdings mit bewusstseinsverändernden Substanzen, ungezügelter Sexualität und einer eigenen Kultur in Musik oder Kleidung. Noch 40 Jahre danach streitet die Linke über Drogenverbote, schweigt zu Sexualität und ignoriert immer wieder Machtmechanismen jenseits von Klassenverhältnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Frigga Haug im März 2008 den Hintergrund für den Tomatenwurf 1968 schildert: Ignoranz der Männer gegenüber der gar nicht so privaten Situation der Frauen im SDS und dem Rest der Gesellschaft - leider immer noch aktuell. Zwei Wochen später geht Lars Quadfasel mit der Forderung nach der Freigabe aller Drogen vielen Teilnehmenden zu weit, sie verlassen die Veranstaltung. Bei Günter Amendts Sexfront revisited auf dem SDS-Kongress im Mai 08 platzt der Seminarraum aus allen Nähten und Gisela Notz zitiert Ton Steine Scherben: Wir brauchen keinen starken Mann, wir sind selber stark genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Kulturrevolution der Neuen Linken  Bewegung gestern und heute&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer 68 zum Mythos verklärt und so begründet, den aktuellen Hype rechts liegen lässt, übersieht eins: Bewegung kommt von unten! Nicht von Parteien oder Denkern, nicht mal im eigentlichen Sinne von der Linken, sondern von dem, was wir seitdem als neue soziale Bewegungen bezeichnen  Menschen, die sich Luft verschaffen, die sich als Teil einer Veränderung zum Positiven wahrnehmen, die sich ihr Leben wieder aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Neue Linke hat einen neuen Politikbegriff, marxistisch gesprochen um die Entfremdung als zentrale Kategorie statt der Ausbeutung. Alt an der Alten Linken ist die zentrale Stellung der Arbeiterklasse als revolutionäres Subjekt, die Fabrik als Ort der Auseinandersetzung, die Öffentlichkeit als Repräsentationsraum. Das Private ist politisch - 1968 geht es auch um die eigenen Lebens- und Liebesverhältnisse: Sex, Drogen und kulturelle Autonomie als Vorschein einer ganz anderen Welt, die möglich scheint. Freaks are revolutionaries and revolutionaries are freaks. If you want to find us, this is where we are.  (aus dem ersten Kommunique des Weather Underground).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Blick über den nationalen Tellerrand: Der 31. BuKo-Kongress zu 68 international&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vietnamkrieg schaffte eine seltene Gleichzeitigkeit in dieser globalen Bewegung, das Farbfernsehen tat sein übriges. Was auf der rls-Tagung in Hamburg eher akademisch diskutiert wurde, fand auf dem Kongress der Bundeskoordination Internationalismus breites Interesse: Wo steht linke Praxis heute? Und wie hilfreich ist dafür ihre Theoriebildung und Geschichte?&lt;br /&gt;
Was sagt uns der Demokratiebegriff Alain Badious über die Grenzen der Mobilisierung von Bewegung? Wie sah 1968 in Südamerika aus und welche Rolle spielen diese Jahre dort heute? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem mexikanischen Massaker am 2. Oktober 1968 und der Bewegung der Zapatisten heute? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Diese und viele weitere Fragen werden uns als AG68 und Bewegungsaktivst_innen weiter beschäftigen, und wir laden alle dazu ein.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>AG68 - Mach mit!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-08T19:20:00Z</dc:date>
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