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    <title>40 Jahre 1968</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>rls-nrw</dc:publisher>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-09T15:09:13Z</dc:date>
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    <title>40 Jahre 1968</title>
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  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4913015/">
    <title>Was verändert die Welt? - die AG68 auf dem BuKo31</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4913015/</link>
    <description>Sa, 10.5.08, 15:00-16:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mexico 1968 und die Bewegung heute&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
mit Bernd Barenberg (AG68) und Sevim Da&#287;delen (Bundesverband der MigratInnen)  angefragt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;102&quot; alt=&quot;mexico68&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/mexico68.jpg&quot; /&gt;Am 2. Oktober 1968 schoss das mexikanische Militär auf eine Groß-Demonstration auf dem Platz der drei Kulturen, die Zahl der Toten ist bis heute unbekannt. Die seit Monaten andauernden Proteste richteten sich gegen die massiv zunehmende Repression im Vorfeld der Olympischen Spiele. Es sollte Ruhe und Ordnung herrschen, Mexiko als weltoffen und demokratisch erscheinen. Die zunächst klein beginnende Studierendenbewegung, die sich am Pariser Mai und der Bürgerrechtsbewegung der USA orientierte, wurde von Beginn an drastisch bekämpft. Die überzogene Repression führte dabei zu immer größerer Mobilisierung, Universitäten wurden besetzt. Die Demonstration auf dem Platz der drei Kulturen mit 10.000 bis 20.000 Beteiligten war die letzte der Bewegung: Über 2000 Verhaftungen, Hunderte Verletzte und eine unbekannte Zahl an Toten, Schätzungen sprechen von 40 bis 300. &lt;br /&gt;
Um daran zu erinnern und mit der aktuellen Debatte etwa um die Zapatistas zu verbinden, wollen wir für den 2. Oktober 2008 einen Aktionstag vorschlagen. Eine Tagesveranstaltung könnte die damaligen Ereignisse in ihrer aktuellen Rezeption beleuchten und um die Frage nach dem Verhältnis zum Staat gruppieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sa, 10.5.08, 17:0018:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Südamerikas Diktaturen: Erinnerungsarbeit heute&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
mit Susana Romana Sued (Argentinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannten 68er in Argentinien: Mithilfe des Militärs putschte sich Juan Carlos Onganía 1966 an die Macht und übernahm das Amt des Präsidenten. Schlagzeilen machte Onganías harte Unterdrückung studentischer Protestbewegungen sowie der Rockmusik, die sich ab 1967 zu etablieren begann. &lt;br /&gt;
Susana Romana Süd war selbst damals Teil der Front von Studierenden, ArbeiterInnen und Gruppen innerhalb der Kirche gegen die Diktatur. In ihrer literarischen Erinnerungsarbeit kommen vor allem Frauen zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, 10.5.08, 10:0011:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was verändert die Welt? Auftakt zur Lesereihe&lt;br /&gt;
Allain Badiou: Der Demokratiebegriff und die Diskontinuität im Politischen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
mit Susanne Schäfer (AG68)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alain Badiou reflektiert den heutigen Demokratiebegriff und stellt seine Fixierung auf den Staat infrage. In wenigen singulären Ereignissen findet er dagegen die Momente, die den Souverän sprechen lassen. Die politische Gleichheit ist nicht das, was man will oder projektiert, sie ist das, was man im Feuer des Ereignisses hier und jetzt deklariert als das, was ist, nicht als das, was sein soll. Wie argumentiert Badiou seine Konzeption von Demokratie und was heißt das für die politische Praxis? Und: Waren die 68er eine solche Singularität, die Gleichheit zu einer Praxis jenseits des Staates macht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textgrundlage: Alain Badiou: Hochspekulative Gedanken über den Demokratiebegriff + Wahrheiten und Gerechtigkeit, aus: Ders.: Über Metapolitik (&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/files/Badiou_Demokratiebegriff&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/topics/AG68+-+Mach+mit%21&quot;&gt;AG68 - Mach mit!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-07T10:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4882987/">
    <title>&quot;Das Private ist politisch&quot; - 1968 &amp; Sexualität</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4882987/</link>
    <description>&lt;b&gt;Im Bett mit Marcuse.&lt;/b&gt; Sexualitätsdiskurse in der radikalen Linken. Im Gespräch mit Massimo Perinelli - von Dagmar Brunow (pdf folgt in Kürze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Diskussion in der jungle world:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jungle-world.com/artikel/2007/35/20264.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dem Leben Schönes schenken&lt;/a&gt; - von Oliver Schott&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jungle-world.com/artikel/2007/37/20342.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Beziehungsweise&lt;/a&gt; - von Sebastian Winter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jungle-world.com/artikel/2007/38/20383.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Effizienz macht hässlich&lt;/a&gt; - von Katrina Blindow und Alek Ommert&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jungle-world.com/artikel/2007/39/20425.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Monogamie ist keine Lösung&lt;/a&gt; - von Julia Seeliger&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jungle-world.com/artikel/2007/40/20466.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dialektik der Treue&lt;/a&gt; - von Les Madeleines&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jungle-world.com/artikel/2007/41/20509.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Experimental Sex&lt;/a&gt; - von Georg Kammerer&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jungle-world.com/artikel/2007/42/20551.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Liebe ohne Staat und Herrschaft&lt;/a&gt; - von Roger Behrens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;weitere Links:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Textsammlung auf &lt;a href=&quot;http://liebe.arranca.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;liebe.arranca.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/topics/Material+zum+Thema&quot;&gt;Material zum Thema&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-23T13:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4879932/">
    <title>6. Mai 08: nächstes Treffen der AG68 - FÄLLT LEIDER AUS</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4879932/</link>
    <description>&lt;b&gt;im Sitzungsraum der Rosa Luxemburg Stiftung NRW&lt;br /&gt;
in der Siegstr. 15, Duisburg-Innenhafen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort berichten wir über die &lt;a href=&quot;http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=15252&amp;type=0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fachtagung der rls in Hamburg&lt;/a&gt; sowie den &lt;a href=&quot;http://www.1968kongress.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SDS-Kongress in Berlin&lt;/a&gt; und bereiten uns auf den &lt;a href=&quot;http://www.buko.info/kongress/buko31/buko31.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;BuKo31-Kongress in Dortmund&lt;/a&gt; vor. Dort hoffen wir Veranstaltungen zu Antiimperialismus damals &amp; heute, zu Kontinuitäten in Japan und Mexico anbieten und einige Filme zeigen zu können. &lt;br /&gt;
Weiterhin planen wir eine Reihe von Lese- und Diskussionsrunden zu Texten von und über 1968, etwa von Agnoli, Bourdieu, Marcuse oder Wallerstein; auf dem BuKo31 wird diese Reihe mit einem Workshop zum &lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/files/Badiou_Demokratiebegriff&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Text von Badiou (pdf, 1,5 MB)&lt;/a&gt; vorgestellt.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/topics/AG68+-+Mach+mit%21&quot;&gt;AG68 - Mach mit!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-22T11:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4866715/">
    <title>Geschichte und Resultate der neuen Marx-Lektüre</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4866715/</link>
    <description>&lt;b&gt;22.04.08, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Siegen, VEB, Marienborner Str. 16, 57074 Siegen&lt;br /&gt;
ReferentIn: Ingo Elbe&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem RLC Siegen und Links im Dialog&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;reichelt-struktur&quot; width=&quot;134&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/reichelt-struktur.jpg&quot; /&gt;Ein häufig ignorierter Aspekt des linken Aufbruchs Mitte/ Ende der 1960er Jahre ist die neue Marx-Lektüre. Sie machte es sich zur Aufgabe, die realsozialistischen und antikommunistischen Mythen über das Marxsche Werk zu kritisieren und den ganzen Marx zu lesen. Die Deutung des Marxschen Werkes durch die geistigen und politischen Autoritäten in den sozialdemokratischen bis stalinistischen Zweigen der alten Arbeiterbewegung erschien diesen Zirkeln als ein Zerfallsprozess, der die Authentizität der Marxschen Theorie und ihre analytische Potenz für unser fortgeschrittenes Gesellschaftsstadium zudeckt (Norbert Kostede).&lt;br /&gt;
Der Vortrag soll die zentralen Diskussionsstränge und Ergebnisse dieser neuen Marx-Aneignung darstellen: Eine neue Deutung der Kritik der politischen Ökonomie und ihrer staats- wie revolutionstheoretischen Implikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingo Elbe hat zum Thema Die neue Marx-Lektüre in der Bundesrepublik seit 1965 promoviert. Zuletzt veröffentlicht u.a.: Holloways Open Marxism. Formanalyse als Handlungstheorie und Revolutionsromantik. In: Z, Sept. 2006; Zwischen Marx, Marxismus und Marxismen. Lesarten der Marxschen Theorie. In: Hoff/ Petrioli/ Stützle/ Wolf (Hg.), Das Kapital neu lesen, Münster 2006. Online-Texte unter: www.rote-ruhr-uni.com</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T11:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4844615/">
    <title>Film: &quot;The Weather Underground&quot; (OF)</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4844615/</link>
    <description>&lt;b&gt;29.04.08, 19:00 Uhr (neuer Termin!)&lt;br /&gt;
Bochum, Roter Hahn in der ESG&lt;br /&gt;
In Kooperation mit attac campus Bochum und dem GegenMachtKultur-Bündnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Aktualität der Debatte:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=GlnoXZWRjgE&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vorwurf gegen Obama, Bill Ayers, ehm. Mitglied der Weathermen zu kennen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;You dont need a weatherman, to know which way the wind blows &lt;br /&gt;
Bob Dylan, Subterranean Homesick Blues&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;120&quot; alt=&quot;Weather&quot; width=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/Weather.jpg&quot; /&gt;Der radikale Flügel des amerikanischen SDS, die Weathermen, radikalisierten sich in den militanten Protesten mit der Black Panther Party Ende der 60er und gingen schließlich in den Untergrund.&lt;br /&gt;
Aufgebracht durch den Vietnamkrieg und den Rassismus begann der Weather Underground einen Guerillakrieg gegen die US-Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Homepage des Films (engl.):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.upstatefilms.org/weather/main.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.upstatefilms.org/weather/main.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Text &lt;a href=&quot;http://www.bobdylan.com/songs/subterranean.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Subterranean Homesick Blues&quot;&lt;/a&gt; von Bob Dylan&lt;br /&gt;
Der Film im Netz unter &lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/stories/4588069/&quot;&gt;Zeitdokumente&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/topics/Termine+Bochum&quot;&gt;Termine Bochum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4844533/">
    <title>Maoismus und die Neue Linke: Eine vergessene Synergie</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4844533/</link>
    <description>&lt;b&gt;16. 4., 19:30 Uhr, Dortmund&lt;br /&gt;
Buchhandlung und Kaffeehaus taranta babu, Humboldtstr. 44, 44137 Dortmund&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung des RLC Bochum/ Dortmund&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mao Zedong ist seit über 30 Jahren tot. In China wird er in den letzten Jahren wieder zunehmend verehrt, im Westen als Despot und Massenmörder verleumdet. Daran, dass Mao nach 1968 zu den Leitfiguren der Neuen Linken in Westeuropa, Nord- und Südamerika gehörte, erinnert man sich eher ungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals jedoch sympathisierten namhafte Intellektuelle der westlichen Linken mit dem Maoismus. Ihre Konzepte wurden wiederum von den Befreiungsbewegungen des Südens rezipiert, während gleichzeitig die antiautoritäre Linke der Metropolen sich durch die von Mao initiierte Kulturrevolution inspiriert fühlte. In der entwicklungspolitischen Diskussion wurde der in Maos Prinzip Sich auf die eigene Kraft stützen ausgedrückte Gedanke einer von den Ausbeutungsverhältnissen des Weltmarkts unabhängigen Entwicklung weithin als richtungweisend befürwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin bestand der Einfluss des Maoismus auf die internationale Neue Linke? Was war sein politisches Profil? Und gibt es eine theoretische Substanz des Maoismus, die auch dann relevant bleibt, wenn Chinas Entwicklung unter Mao heute in einem weniger positiven Licht erscheint und dort zentrale Programmpunkte von Maos Entwicklungskonzept widerrufen worden sind? Was bleibt vom Maoismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Böke, Philosoph und Politologe, beschäftigt sich seit Jahren mit diesen Fragen. Er ist Autor des Buchs Maoismus. China und die Linke  Bilanz und Perspektive</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/topics/Termine+Dortmund&quot;&gt;Termine Dortmund&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T14:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4844488/">
    <title>Podium: 1968 international</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4844488/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.buko.info/kongress/buko31/buko31.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;60&quot; alt=&quot;BuKo31&quot; width=&quot;468&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/BuKo31.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Samstag, 10.05.2008, 20:00 - 22:00 Uhr&lt;br /&gt;
im Rahmen des BuKO31 vom 9. - 12. Mai in Dortmund&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Jahr  vierzig Jahre nach 1968  wird es zahlreiche Rückblicke auf den Zeitraum am Ende der 1960er Jahre geben, der mittlerweile zur Chiffre erstarrt ist. Doch auch viele Rückblicke bürgen nicht unbedingt für Differenziertheit. Wenn nun auch die BUKO sich 1968 zuwendet, dann weil 1968 auch außerhalb der Unis von Deutschland (und Frankreich) Entscheidendes passiert ist. Etwa der Prager Frühling, die Revolte in Mexiko, die Unabhängigkeit vieler Kolonien in Afrika, am Anfang der Sechziger der Algerienkrieg, die Indochinakriege und die Kulturrevolution in China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus internationalistischer Perspektive sind drei Gruppen von Ländern interessant: Nicht nur die westlichen, sondern auch die damals kommunistischen und diejenigen, in denen koloniale Befreiungskämpfe stattfanden. In all diesen Ländern kam es damals zu Aufständen gegen die etablierten Machtverhältnisse. So wandten sich die studentischen Proteste in Deutschland nach innen gegen das marode Bildungssystem und die große Koalition unter Kiesinger; nach außen gegen die Hegemonie der USA, vor allem gegen die Intervention in Vietnam. Die Demonstrationen in Prag richteten sich gegen den Einfluss der UdSSR und forderten demokratisierende und liberalisierende Reformen, einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz. In vielen afrikanischen Staaten kämpfte man für die Befreiung von den kolonialen Besatzern und die Erlangung der Staatsmacht. Bei allen Unterschieden stellt sich dennoch die Frage, ob die Geschehnisse von 1968 einen gemeinsamen Kern aufweisen, ob man vielleicht sogar von einem globalen Phänomen sprechen kann. Interessant sind die Unterschiede hinsichtlich der jeweiligen Subjekte und der Ziele der Revolten. Wollte man mit der Rebellion einen Systemwechsel oder Reformen erreichen? Gab es Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Kämpfen? Und welche Differenzen oder Widersprüchlichkeiten zeigten sich sowohl in den einzelnen Bewegungen als auch zwischen ihnen? Diese und andere Fragen möchten wir auf dem BUKO im Rahmen eines Podiums diskutieren. Dazu haben wir Dr. Amadou Lamine Sarr (Uni Wien), Krunoslav Stojakovic (Uni Bielefeld, angefr.) sowie ReferentInnen für Südamerika und die westlichen Länder eingeladen.</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/topics/Termine+Dortmund&quot;&gt;Termine Dortmund&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T13:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4777452/">
    <title>AG68 lädt ein: &quot;Der Demokratiebegriff und die Diskuntinuität im Politischen&quot;</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4777452/</link>
    <description>&lt;b&gt;Offene Debatte zu Umbruch und Singularität in der politischen Theorie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mi, 12. März, 19 Uhr, Duisburg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
im Büro der rls NRW, Siegstr. 15 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Demokratiebegriff, der sich immer schon positiv auf den Staat bezieht, ist für Badiou zutiefst widersprüchlich. Seine philosophischen überlegungen zeigen die Grenzen des althergebrachten Demokratiebegriffs auf und beschäftigen sich mit der Frage, wo Gleichheit und Gerechtigkeit denn tatsächlich stattfinden. Womöglich gerade in jenen Umbrüchen, die den Staat als Akteur des Politischen alt aussehen lassen. &lt;br /&gt;
Wir wollen diskutieren, ob diese Ansätze helfen, das jahr 1968 und seine Folgen besser zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Textgrundlage:&lt;/b&gt; Badiou, Alain: Hochspekulative Gedanken über den Demokratiebegriff + Wahrheiten und Gerechtigkeit, aus: Ders.: Über Metapolitik (&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/files/Badiou_Demokratiebegriff&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mag, kann schon ab 18 Uhr am organisatorischen Teil der AG68 teilnehmen.</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/topics/AG68+-+Mach+mit%21&quot;&gt;AG68 - Mach mit!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-11T17:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4777380/">
    <title>Bericht: &quot;Die 68erinnnen&quot; mit Frigga Haug</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4777380/</link>
    <description>&lt;b&gt;Frigga Haug: &quot;Geschlechterverhältnisse sind Produktionsverhältnisse&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Frigga Haug über 68erinnen, das Verhältnis der Frauenbewegung zur Arbeiterbewegung, Erinnerungsarbeit und die 4-in-1-Perspektive für eine neue Linke &lt;i&gt;von Bernd Barenberg&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bericht der Veranstaltung &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/stories/4766749/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-03-11T17:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4775507/">
    <title>AG68 empfiehlt: &quot;Die fetten Jahre sind vorbei&quot;</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4775507/</link>
    <description>&lt;b&gt;Donnerstag,  13. März, 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
Theater an der Ruhr, Mülheim&lt;br /&gt;
Ein Gastspiel des Theaters Osnabrück&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Das Rebellieren ist schwieriger geworden. Früher brauchtest du nur zu kiffen und lange Haare zu haben, und das Establishment war automatisch gegen dich. Was früher subversiv war, kannst du heute im Laden kaufen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;139&quot; alt=&quot;fettenJahre1&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/fettenJahre1.jpg&quot; /&gt;Jan und Peter wollen sich damit nicht abfinden und haben ihren eigenen Weg gefunden, gegen die ungerechte Verteilung von Geld und Besitz in unserer Gesellschaft zu protestieren: Ohne etwas zu entwenden, brechen sie in der Nacht in Villen ein, bringen das Mobiliar durcheinander und beschmieren die Wände. Sie sind &quot;Die Erziehungsberechtigten&quot;, die den Reichen eine Lektion erteilen und sie verunsichern möchten. Die Komplikationen beginnen, als Jan sich in Peters Freundin Jule verliebt. Im Überschwang der Gefühle steigen sie in eine Villa ein und werden vom Besitzer überrascht. Dafür haben die selbst ernannten Erziehungsberechtigten keinen Plan und werden unversehens zu Entführern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem furiosen Erfolg des gleichnamigen deutschen Kinofilms zeigt das Theater Osnabrück als eines der ersten Theater DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI auf der Bühne.</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-03-10T22:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4766749/">
    <title>Frigga Haug: &quot;Geschlechterverhältnisse sind Produktionsverhältnisse&quot;</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4766749/</link>
    <description>&lt;b&gt;Frigga Haug über 68erinnen, das Verhältnis der Frauenbewegung zur Arbeiterbewegung, Erinnerungsarbeit und die 4-in-1-Perspektive für eine neue Linke&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;i&gt;von Bernd Barenberg&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
auszugsweise im Artikel in der jungen Welt vom 8. März: &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/03-08/044.php&quot;&gt;&quot;Tote Bewegung?&quot;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolge der 2. Frauenbewegung seit 68, zu der Frigga Haug von Anfang an gehörte, sind heute weitgehend institutionalisiert und ins Selbstverständnis des Alltags eingegangen. &lt;b&gt;Heute gibt es keine Frauenbewegung. &lt;/b&gt;Mit dieser kontroversen These eröffnete Frigga Haug am 5. März eine Veranstaltung zum Thema Die 68erinnen und Politik als Männersache in Essen, organisiert durch die Rosa Luxemburg Stiftung und den örtlichen Club.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;133&quot; alt=&quot;Frigga2&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/Frigga2.jpg&quot; /&gt;Man kann sich heute gar nicht mehr vorstellen, wie einengend der Alltag für Frauen in Adenauer-Ära und Fordismus gewesen sei: Reduziert auf die Rolle als Hausfrau und Mutter, im Modell des männlichen Ernährers, gab es keinen Raum, wo Frauen unter sich waren. Abends allein auf der Straße, nur mit Frauen reisen oder in die Kneipe oder gar rauchen. Undenkbar. Das änderte sich plötzlich: Ich hatte noch nie so viele Haare in einem Raum gesehen. Und Bewegung ist ansteckend. Wir haben abgetrieben erfuhr tausendfachen Widerhall, ihre Kongresse waren göttliche Feste, Frauengruppen entstanden überall, stärkten sich gegenseitig, zeigten sich und der Gesellschaft, wozu sie imstande waren, ein Buschfeuer war entfacht. &lt;b&gt;Bewegung ist, wenn ihr nach der Veranstaltung eine Gruppe gründet und aktiv werdet. Und nicht, weil ich so überzeugend war, sondern weil Bewegung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;Frauen organisierten sich, weil sie trotz beginnender politischer Aktivität im SDS plötzlich in der Falle saßen: &lt;b&gt;Ihre private Lebenssituation mit Kind wurde schnell zur politischen Frage, und weil von den männlichen Kollegen ignoriert, flog die Tomate. Sie traf. &lt;/b&gt;Mit provozierenden Aktionen wurden sie zum Bürgerschreck, in der Kinderladenbewegung machten sie ihre Lebensumstände zum Ausgangspunkt der Politik und immer wieder das Ringen um die Theorie: Wenn das Patriarchat durchgängig ist, auch in der Arbeiterbewegung, warum wehren sich Frauen dann nicht stärker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen  Opfer oder Täter? fragte sich Frigga Haug, um dem Patriarchat auf die Schliche zu kommen, auch von Frauen reproduziert, aber frauenbewegte Täterinnen verlangt um aus den Jammerdiskursen herauszukommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;Frigga1&quot; width=&quot;119&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/Frigga1.jpg&quot; /&gt;In Erinnerungsarbeit sollten sie die Punkte ihrer Anpassung und Einwilligung ausfindig machen, um das zu ändern. Gegen die Marginalisierung der Frauenfrage hält sie fest: Geschlechterverhältnisse sind Produktionsverhältnisse. &lt;br /&gt;
Solange die Mittel zur Reproduktion des Lebens zum alleinigen Zweck verkehrt sind, kann es keinen Sozialismus geben. &lt;b&gt;Antikapitalismus ist feministisch.&lt;/b&gt; DieLinke macht sich unglaubwürdig, wenn sie sich feministisch nennt, aber eine männliche Doppelspitze hat und Feminismus als Anhängsel begreift. Frigga Haugs  4-1-Perspektive geht weit über das Feld der Politik hinaus  neben Lohnarbeit, Reproduktion und Kultur ist sie nur eine von vier Tätigkeiten, die eine neue Linke sich aneignen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch den Männern sei zugerufen: Von dir ist die Rede (Karl Marx). Ohne sich selbst zu ändern ist keine gesellschaftliche Veränderung möglich. Wenn wir uns nicht selbst befreien, bleibt es für uns ohne Folgen. (Peter Weis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stellvertretermodell der Politik wird infrage gestellt. Auf die Frage aus dem Publikum, wo bei der kapitalistisch-patriarchalen Gesamtscheiße denn anzufangen sei, lautet die Antwort: Da wo es dich betrifft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Also Männer an den Herd und in die Kinderbetreuung, mehr Zeit für Kultur und sozialen Austausch, selbstbewusste Ernährerinnen und Kritik am Zeitregime der Politik.&lt;/b&gt; Denn wir wollen jetzt anders leben, nicht erst in einem Jenseits des Sozialismus!</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/topics/Berichte+der+Reihe&quot;&gt;Berichte der Reihe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-07T10:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4743400/">
    <title>nächstes Treffen der AG68</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4743400/</link>
    <description>&lt;b&gt;Am 12.03.08 um 18 Uhr&lt;/b&gt; treffen wir uns in der AG68 wieder in den Räumen der Rosa Luxemburg Stiftung NRW (Siegstr. 15, Duisburg)</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/topics/AG68+-+Mach+mit%21&quot;&gt;AG68 - Mach mit!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-28T15:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4743363/">
    <title>Literaturliste: &quot;1968&quot; - Deutungen und Folgen</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4743363/</link>
    <description>des AK Kritische Geschichte (&lt;a href=&quot;http://kg.r2010.de/kg/2075-150,1,0.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Autor: Bernd Hüttner (rls Bremen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturliste zu &quot;1968&quot; sortiert nach folgenden Rubriken:&lt;br /&gt;
&#9658; Einführungen und Überblicke&lt;br /&gt;
&#9658; Unterricht, Hilfsmittel und Sammelbesprechungen&lt;br /&gt;
&#9658; 1968 - und die Folgen&lt;br /&gt;
&#9658; 1968 in Osteuropa&lt;br /&gt;
&#9658; 1968 International&lt;br /&gt;
&#9658; 1968 und/als Kultur&lt;br /&gt;
&#9658; Lokale Beispiele&lt;br /&gt;
&#9658; Vorgeschichte von 1968&lt;br /&gt;
&#9658; 1968 als Gegenstand der Geschichtswissenschaft&lt;br /&gt;
&#9658; Englischsprachige Titel&lt;br /&gt;
&#9658; Internetressourcen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 2.2. 2008 - incl. Ankündigungen von Verlagen zum Jubiläumszeitraum, OHNE (Auto-) Biografien und Belletristik&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://kg.r2010.de/Media/3/178/1/2962.doc&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Download (doc)&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rls68.twoday.net/topics/Material+zum+Thema&quot;&gt;Material zum Thema&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-28T15:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4705504/">
    <title>Film: &quot;Das Jahr 01&quot;</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4705504/</link>
    <description>Jacques Doillon, 1971, Frankreich, 90 Min, mit Cavanna, Henri Guybert, Romain Bouteille, Cabu, Coluche, Jacques Higelin, Christian Clavier, Gérard Depardieu...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;19.02.08, 19:00 Uhr&lt;br /&gt;
Bochum, Soziales Zentrum, Rottstr. 31&lt;br /&gt;
In Kooperation mit attac campus Bochum und dem GegenMachtKultur-Bündnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;lan01-bunt&quot; width=&quot;129&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/lan01-bunt.jpg&quot; /&gt;Inspiriert von einem Comic der 68er Zeit, zeigt er eine fiktive Situation, in der nichts mehr in gewohnten Bahnen verläuft: Es gibt keine festen Zeiten mehr, keine Autos, kein Fernsehen, keinen Grund zur Arbeit, dafür viel Zeit zum Reden, Spazierengehen, Singen und Lieben. Eine sehr witzige Mischung aus Reportage und Fiktion, gedanklich beeinflußt von den Idealen der 68er Bewegung und dem laissez faire der Hippies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur Comic-Vorlage:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sami.is.free.fr/gebe/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.sami.is.free.fr/gebe/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-14T14:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rls68.twoday.net/stories/4705489/">
    <title>Alte Linke  neue Linke?</title>
    <link>http://rls68.twoday.net/stories/4705489/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die Protestbewegungen der 1968er Jahre in Westdeutschland und Europa; Fachtagung des Gesprächskreis Geschichte der Rosa-Luxemburg-Stiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.04. bis 26.04. &lt;br /&gt;
Universität Hamburg, Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kosten: 2,- EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;tagung68&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rls68/images/tagung68.jpg&quot; /&gt;Vierzig Jahre nach dem Aufstand an der Pariser Universität Sorbonne und dem Beginn des Massenstreiks in Frankreich werden die 1968er Jahre öffentlich stark debattiert. Auch die bundesdeutschen Bewegungsereignisse sind wieder im Gespräch, von den Schüssen auf Benno Ohnesorg im Juni 1967, über die Aprilunruhen bis zu den Protesten gegen die Verabschiedung der Notstandsgesetze im Mai 1968. Allerdings steht dabei in STERN, Spiegel oder tageszeitung vor allem der spektakuläre Charakter der Aktionen im Vordergrund. Allzu oft wird die Bewegung auf einen romantischen Aufstand einiger jugendlicher Helden zusammengeschrumpft oder als Brutstätte gewaltförmiger Politik dämonisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der historischen und sozialwissenschaftlichen Forschung wird solchen Vereinfachungen die These entgegen gehalten, die 1968er hätten es zwar nicht gewollt, seien aber dennoch für die Fundamentalliberalisierung der Bundesrepublik verantwortlich. 1968, heißt es dort, sei ein Ausdruck viel längerfristig angelegter Modernisierungsschübe auf ökonomischem und kulturellem Gebiet. Hinter dieser Öffnung der Periodisierung verbirgt sich der Wunsch, den sozialen Sinn der 1968er zu retten und gegen die Diffamierung durch die politische Rechte zu verteidigen. Aber die These, der Aufstand sei Ausdruck einer glücklichen Verbindung von technisch-wissenschaftlichem Fortschritt und Demokratisierung mit, zumindest im Falle der Bundesrepublik, einem guten Ausgang in der Gegenwart, erscheint angesichts einer anhaltenden Demontage demokratischer und sozialer Rechte heute selbst in der Bundesrepublik merkwürdig antiquiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Sensationen, die die Bilder aus dem Jahre 1968 auslösen, heute vielleicht stärker als je zuvor verwertet, kommentiert und reklamiert werden, wird auf eine Auseinandersetzung mit der Herausforderung verzichtet, die die von Immanuel Wallerstein als &quot;globale Revolution&quot; bezeichneten Bewegungen bis heute darstellen. Mit unserer Tagung wollen wir eine solche Auseinandersetzung anregen. Dabei wird der Blick bewusst nicht alleine auf die spektakulären Bewegungsereignisse reduziert, sondern auf die lange Vor- geschichte der Protestbewegungen seit den frühen 1960er Jahren ebenso wie auf den gesamten Zyklus des Aufstands gerichtet, ein Zyklus, der bis in die 1970er Jahre hinein reicht. Unsere Aufmerksamkeit gilt dem global verstreuten Charakter und der sozialen Zusammensetzung der Proteste. Ein besonderer Schwerpunkt der Tagung wird auf der Frage des Verhältnisses zwischen der alten ArbeiterInnenbewegungslinken und den neuen sozialen Bewegungen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen ForscherInnen, Interessierte und aktuell in den sozialen Bewegungen Engagierte zusammenzubringen, für die noch nicht alle Fragen bezüglich der 1968er beantwortet sind:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Wie transnational waren die Proteste und was bedeutet ihre Globalität? Gab es einen Zusammenhang zwischen den Reform- und Selbstverwaltungsprojekten in Ost und West, in Nord und Süd? Welche Gestalt hatte &quot;1968&quot; in den westeuropäischen Diktaturen wie Griechenland, Spanien oder Portugal? Wie sind die &quot;Ungleichzeitigkeiten&quot; im europäischen/transnationalen Maßstab zu bewerten?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wie breit waren die Protestbewegungen der 19er Jahre in sozialer Hinsicht? Welche Rolle spielte die Neuzusammensetzung der Lohnarbeit im transnationalen Maßstab? In welcher Weise griffen die Proteste in die Regulation der Geschlechter- und Migrationsverhätlnisse ein? Welche Rolle spielen hier insbesondere die Proteste, die im Anschluss und in teilweiser Abwendung von &quot;den 68ern&quot; stattfanden, wie die neue Frauenbewegung?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Welche Rolle spielten und spielt die kulturelle Revolution in den 1968er Jahren und wie wirken die damit verbundenen Umwälzungen bis heute?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Die Forderungen der Protestbewegungen sind nicht restlos in der aktuellen neoliberalen Ordnung aufgehoben. Aber welche Träume, Wünsche und Erfahrungen bleiben heute von Bedeutung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Programm&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freitag, den 25. April 2008&lt;/b&gt;, Flügel Ost, R. 221&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.15 Uhr Vortrag&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Protestbewegungen der 1968er Jahre in Italien und Europa&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Paul Ginsborg (Florenz): Vogliamo tutto!/Wir wollen alles!    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.15 Uhr Arbeitsgruppe 1 (zeitgleich mit AG 2)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der proletarische Mai: Die soziale Zusammensetzung der Proteste&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit Knud Andresen (Hamburg), Peter Birke (Hamburg) und Manuela Bojadzijev (London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.15 Uhr Arbeitsgruppe 2 (zeitgleich mit AG 1)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die kulturelle Revolution: Errungenschaften und Folgen der Proteste&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit Arndt Neumann (Hamburg) und Gisela Notz (Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.00 Uhr Lesung (Einlass ab 19.40 Uhr, Eintritt 3 &#8364;)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Peter Chotjewitz: Mein Freund Klaus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ort: Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55, Nähe S-Bahn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Samstag, den 26. April 2008&lt;/b&gt;, Flügel Ost, R. 221&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.15 Uhr Vortrag&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;War 1968 eine globale Revolte?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit Angelika Ebbinghaus (Bremen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.30 Uhr Debatte&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Ungleichzeitigkeiten der globalen Revolution&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit Juliane Schumacher (Berlin), Christian Frings (Köln) und Haris Golemis (Athen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pause zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.15 Uhr Arbeitsgruppe 1 (parallel zu AG 2)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Öffentlichkeit und Subversion seit den 1968er Jahren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit Gottfried Oy (Frankfurt) und Bernd Hüttner (Bremen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.15 Uhr Arbeitsgruppe 2 (parallel zu AG 1)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Erben der Scherben. Die Rezeption der 1968er Jahre&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit Julia Paulus (Münster), Markus Mohr (Hamburg) und René Karpantschoff (Kopenhagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.15 Uhr Abschlussdebatte&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alte Linke, neue Linke?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit Julia Paulus (Münster), Marcel van der Linden (Amsterdam) und Florian Weis (Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende: gegen 19 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr unter &lt;a href=&quot;http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=15252&amp;type=0&quot; &gt;www.rosalux.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rls-nrw</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 rls-nrw</dc:rights>
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